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Natürlich ist der Begriff im weitesten Sinne zu verstehen. Niemand würde heute Donna Summers Hit "I Feel Love" aus dem Jahr 1977 ernsthaft als House Musik bezeichnen. Aber es war der Anfang eine Entwicklung, die bis heute voranschreitet. Zu Recht beginnt das Video mit diesem Song, der seiner Zeit von Giorgio Moroder produziert wurde. In den 80er Jahren werden Songs wie "Acid Tracks" von Phuture oder "Ride On Time" von Black Box zitiert. Aber auch "Move Your Body" oder "Pacific State" waren Meilensteine der House-Musik.

ein etwas älterer Beitrag, doch das Thema Tanzsteuer bleibt aktuell.
Bund der Steuerzahler NRW fordert Abschaffung eines „Relikts aus grauer Vorzeit“ und das schon seit 2014.
Die Tanzsteuer, die es seit dem 19. Jahrhundert gibt, ist ein Teil der Vergnügungssteuer.

Wer es sich leisten kann, aus purem Spaß an der Freude zu tanzen, der kann sich auch eine zusätzliche Abgabe leisten.

Das war der Grundgedanke hinter der uralten Idee einer „Tanzsteuer”.
Die Besteuerung von Tanzveranstaltungen ist ein Kind der Weimarer Republik, die den Gedanken der „Lustbarkeitssteuer“ aus dem Mittelalter aufgegriffen hat.

Tatsächlich höher als in Münster ist diese Steuer inzwischen nirgends mehr.
Andere Kommunen in NRW – in vielen Bundesländern gibt es sie gar nicht mehr – berechnen 10% oder weniger.

Die musikalischen Ursprünge des House liegen in der Disco-Musik der späten 1970er, deren Einfluss vor allem in Harmonik und Melodieführung bis heute spürbar ist. Frankie Knuckles legte im Warehouse in Chicago auf. Schon damals war es üblich, dass die Disco-Maxis Club-Mixes enthielten – das bedeutete im Normalfall, dass ausgedehnte, auf den Rhythmus konzentrierte Instrumentalpassagen vorhanden waren. Knuckles stellte fest, dass gerade diese Rhythmusteile die Gäste in Ekstase versetzten, und begann damit, nur noch sie ineinander zu vermischen und den Rest der Platte wegzulassen. Neben Knuckles zählen vor allem Marshall Jefferson, Jesse Saunders und Chip E. als Pioniere des Chicago House. Später griffen die Detroiter Produzenten Juan Atkins, Derrick May und Kevin Saunderson diese neue Liebe zur Monotonie auf und entwickelten daraus den Detroit Techno.